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Chälengrabenschlucht, Hofstetten  Schlucht am Fusse des Blauen, romantischer Aufstieg über Brücklein und Stegen zur Hofstetter Bergmatte. Die Pflege und der Unterhalt der 'Chälengrabenschlucht' werden durch das 'Patronat Chälegrabe' mit Unterstützung durch die Einwohnergemeinde wahrgenommen.
Festung, Hofstetten  Das im Volksmund 'Festung' genannte ehemalige Meierhaus nimmt im Ortskern von Hofstetten einen wichtigen Stellenwert ein und prägt das Dorfzentrum im besonderen Masse. Das Wohnhaus ist mit seinen Staffelfenstern und dem Kellerportal mit gefastem Rundbogen spätgotisch geprägt und steht unter kantonalem Denkmalschutz. Bis von etwa 10 Jahren wurde das Gebäude landwirtschaftlich genutzt.
Flühmühle, Flüh  Als Bauernhaus genutzte, ehemalige Mühle mit gewölbten, steineren Türen. Über der Haustüre steht die Jahreszahl 1708. Das Gebäude hat sehr schöne gotische Fenster und z.T. Fachwerk.
Forum Flüh (Kunstgalerie)  Das Forum Flüh bietet das ganze Jahr hindurch viele interessante Ausstellungen von Kunstschaffenden der Gegenwart.
Gerätesammlung  Alte, historische Gebrauchsgegenstände aus Haus und Hof. Die äusserst interessante Sammlung wurde von Herrn Alois Oser aufgebaut und 1998 von der Gemeinde Hofstetten-Flüh übernommen. Die einzelnen Objekte werden gegenwärtig inventarisiert und fortlaufend restauriert. Der neue Standort der Sammlung ist am Neuen Weg 7, Hofstetten.
HOFA  Die Hofstetter Fasnacht, die HOFA, ist ein erlebnisreicher Anlass, den auch viele Auswärtige nicht verpassen möchten. Er umfasst den Morgenstreich 'Chesslete', den grossen Umzug der Cliquen, Schnitzelbanksingen im Mammut und in den Beizen, die Kinderfasnacht, den Kehrausball, das Fasnachtsfeuer des Jahrgangs und vieles mehr.
Karrenweg  Ehemalige Verbindungsstrasse zwischen Hofstetten und Flüh. Verkehrshistorisches Denkmal in sehr gutem Zustand. Die Karrengeleise sind möglicherweise römischen. Der Karrenweg weist einen teilweise künstlich aus dem Fels geschlagenen Hohlweg auf. Wurde bis etwa ins 18 Jahrhundert benutzt. Die Freilegung und Instandstellung erfolgte durch den Zivilschutz Hofstetten-Flüh im Jahre 1995.
Kunstfenster von Samuel Burri Kunstfenster von Samuel Burri, Flüh  Die Heilig-Geist-Kirche in Flüh bildet eine schweizerische Besonderheit: Sie wurde in den Jahren 1972 bis 1974 als erste oekumenische Kirche der Schweiz gebaut. Die Kosten wurden gemein-sam von der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Hofstetten-Flüh und der Reformierten Kirch-gemeinde des solothurnischen Leimentals getragen. Mit zahlreichen ökumenischen Gottesdiensten und Veranstaltungen wird dieser gemeinsamen Trägerschaft auch heute noch Rechnung getragen: http://www.oekumenische-kirche.ch
Magdalenenbrunnen, Flüh  Alter, unter Denkmalschutz stehender Brunnen am Steinrain. Ca. 1800 erstellt. Hinter dem Brunnen befindet sich eine steinerne Bildnische. Im Schutze eines Eisengitters ist eine Holzstatue der hl. Magdalena mit aufgelösten Haaren und beschwörender Gebärde aufgestellt.
Mehrzweckhalle 'Mammut'  Das 'Mammut' wurde in den Jahren 1980-1982 erbaut. Das umfangreiche Gebäude dient verschiedensten Zwecken: sportliche und kulturelle Aktivitäten und Anlässe von Vereinen und Gruppierungen, Turnhalle der Primarschule, Büroräume der Gemeindeverwaltung, Feuerwehrmagazin, Zivilschuträume, Archiv etc. Im Sommer baden Kleinkinder im 'Mammutbrunnen'. Seinen Namen erhielt die Mehrzweckhalle, weil beim Bau ein etwa 1 m langes Stück Zahn eines Mammuts gefunden wurde. Das seltene Stück wird auf ein Alter v
Nademalerei Nadelmalereien Emma Widmer-Gass  Vor allem die grossformatigen Bildteppiche in Nadelmalerei von Emma Widmer-Gass (1914 - 2007)begeistern durch ihre Farbenpracht und Bildsprache. Den 170 x 400 cm messenden Bildteppich 'Der kleine Konfuzius' hat Frau Widmer der Einwohnergemeinde Hofstetten-Flüh geschenkt. Er hängt im Foyer der Mehrzweckhalle 'Mammut'.
Pfarrkirche St. Nikolaus, Hofstetten  Der 1998 neugestaltete Innenraum der Pfarrkirche beherbergt einzigartige sakrale Kunst im neu geschaffenen Altarraum. die biblischen Szenen verteilt auf 52 Bildtafeln skizziert mit Ölkreide, laden zur Meditation und zur Auseinandersetzung mit der Kunst, aber auch mit der biblischen Geschichte ein. Zu beachten sind auch die in den Fensternischen eingebauten dreidimensionalen Farb-Licht-Körper in den Regenbogen- oder liturgischen Farben: gelb, rot, grün und blau. Hinweise zu den Bildtafeln und den
Ruine Landskron  Die 'Landskron' befindet sich zwar bereits auf französischem Hoheitsgebiet, in Leymen. Trotzdem ist die Burg mit der Landschaft des hinteren Leimentals und unserer Gemeinde sehr stark verbunden. Sie wr bis 1984 im Besitz der Familie 'von Reinach'. 1984 wurde sie an die französisch-schweizerische Vereinigung 'Pro Landskron' verkauft. Der Verein hat sich zu Ziel gesetzt, die Burg vor dem totalen Zerfall zu retten und zu renovieren. 1996 wurde ein 'Landskron-Führer' herausgegeben.
Ruine Sternenberg  Mittelalterliche Ruine. Feudalburg der Herren von Hofstetten, erbaut ca. 1200, zerstört ca. 1444. Die Ruine wurde kürzlich von der Einwohnergemeinde erworben und wird nun besser zugänglich gemacht. Vorgesehen ist auch, die Substanz der Ruine zu erhalten.
Spielwiese Spielwiese Bergmatte  Seit Jahrzehnten bildet die Spielwiese auf der Bergmatte ein beliebtes Ausflugsziel der ganzen Region für Familien, Schulen, Vereine, Wanderer etc. Es gibt dort fliessendes Wasser, Spielgeräte, Feuerstellen und Pic-nic-Tische.

Anfragen betreffs Nutzung richten Sie bitte an den Technischen Dienst Tel. 061 731 13 50.

Etwas weiter oben befindet sich das Restaurant "Bergmatten".
St. Johanneskapelle, Hofstetten  Historische Kapelle mit gotischen Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert. Die Malereien wurden 1949 zum Teil neu entdeckt und freigelegt. Die ältesten Spuren der Kapelle weisen in die Römerzeit; als Gotteshaus besteht sie mindestens seit dem 10. Jahrhundert. Broschüren zur Geschichte liegen in der Kapelle auf.
Transitgasleitung  Die am 9.8.01 in Betrieb genommene Erdgasleitung Rodersdorf - Lostorf führt zum Teil durch unseren Gemeindebann, am Waldrand entlang des Blauen. Bald sieht man vom Trasse nicht mehr viel, da die Rekultivierung der benötigten Landflächen bereits angelaufen ist. Das einzige, was sichtbar zurückbleibt, ist das Eingangsportal Stollen Blauen. Die Gasleitung führt durch dieses 1'760 m lange Tunnel von Hofstetten nach Blauen. Begehbar ist der Stollen nur durch Kontrollpersonal.

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