Willkommen auf der Website der Gemeinde Hofstetten-Flüh



Sprungnavigation

Von hier aus k?nnen Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:
Startseite Alt+0 Navigation Alt+1 Inhalt Alt+2 Suche Alt+3 Inhaltsverzeichnis Alt+4 Seite drucken PDF von aktueller Seite erzeugen

Sie sind nicht angemeldet (anmelden)

Guggemuusig Glori-Moore

AdresseFlühstrasse 24
4114 Hofstetten
Telefon061 733 77 33
KontaktRoger Schwyzer
E-Mailinfo@glori-moore.ch
Homepagehttp://www.glori-moore.ch

Bild von der Gugge Glori Moore


Beschreibung
UEBER UNS

Die Guggemusig Glori-Moore wurde 1970 von jungen Männern aus Hofstetten im solothurnischen Leimental bei Basel gegründet. Der Name entstand aus der Verschmelzung von Gloriland dem ersten Stück der Gugge und Moore, dem Übernamen der Hofstetter. Wie dies in den Zeiten des kalten Kriegs noch üblich war, beschloss man, die Frauen nicht mit dem rüden Fasnachtstreiben zu belasten und schloss sie vom Vereinsleben aus. Diese Passage in den Statuten konnte sich dank dem stetigen Zulauf von begeisterten jungen Fasnächtlern bis zum heutigen Tag halten: die Glori-Moore ist eine Männergugge.

In den ersten Jahren des Bestehens konzentrierte sich das Wirken der Glori-Moore auf die Hofstetter Fasnacht, die dank der neu gegründeten Gugge einen Aufschwung erfahren konnte. Gelegentliche Ausflüge in benachbarte Gemeinden sorgten dafür, dass die Bekanntheit im Lauf der Jahre über die Grenzen von Hofstetten hinaus wuchs. Während die Kostüme bis zum heutigen Tag von einer dem Verein nahe stehenden Schneiderin gefertigt werden, wurden während langer Jahre die Fasnachtsauftritte noch in selbst geklebten Larven bestritten. Diese Selbständigkeit galt in hohem Mass auch für das musikalische Programm. Ein grosser Teil des frühen Repertoires der Glori-Moore waren selbst arrangierte Fasnachtsklassiker. Als Erinnerung an diese Zeit und um dem Namen die Reverenz zu erweisen, wird seit jenen Tagen der Umzug an der Hofstetter Fasnacht mit dem Stück Gloriland eröffnet.

In den Neunzigerjahren setzte mit dem langsamen Ausscheiden der Gründungsmitglieder eine bis heute andauernde Verjüngung ein. Damit ging eine Erneuerung der Traditionen einher. Gleichzeitig vergrösserte sich der Wirkungskreis über das hintere Leimental hinaus. Eine Tradition hat sich jedoch bis heute gehalten: die Stücke werden wie eh und je selbst arrangiert. Heute sind die Glori-Moore eine ambitionierte junge Gugge, die musikalisch einen eigenen Weg sucht. Im Repertoire finden sich aktuelle Hits wie Baila von Zucchero oder Its my life von Bon Jovi, aber auch Schunkler oder Brassband Arrangements wie der Cornfield Rock.

Das Vereinsleben der Glori-Moore spielt sich fast ausschliesslich im Winterhalbjahr ab. Anfang Oktober beginnt man mit dem Proben. Mit unserem Saufest steht Ende Oktober der erste Vorfasnachtsanlass auf dem Programm, der inzwischen regelmässig sehr gute Guggenmusiken von nah und fern nach Hofstetten lockt. Im Januar beginnt dann mit fast wöchentlichen Auftritten die Vorfasnacht. Bei Ausflügen in der Region, aber auch ins Luzernische oder Deutsche wird der Austausch mit anderen Guggen gepflegt und die Wirkung der neuen Stücke getestet. Schliesslich beendet im Februar jeweils eine Woche vor der Basler Fasnacht die Hofstetter Fasnacht das dichte Programm. Mit Auftritten in Ettingen und Witterswil pflegen die Glori-Moore auch hier den Kontakt mit anderen Guggen aus der Region. Nach dem Bummel im April fällt das Vereinsleben in einen Sommerschlaf. Aus diesem erwacht es nur gelegentlich, um an einer Hochzeit oder einem Geburtstag aufzuspielen oder am Langschiffrennen auf den Rhein für etwas Unruhe zu sorgen. Denn nicht nur spielen, auch rudern können wir...

Sie sind nicht angemeldet (anmelden)

zur Übersicht

  • Druck Version
  • PDF